@READ DOWNLOAD õ Und auch so bitterkalt Ò eBook or E-pub free

Denne bog havde jeg set frem til at l se, da jeg som altid var blevet fanget af den poetiske titel men ogs temaet Desv rre skuffede den voldsomt Selvom sproget var smukt havde det sammen med meget af det andet indhold passet bedre ind i en fantasybog.Jeg er ikke i tvivl om Lara Sch tzsack ville kunne skrive smukke og gode b ger, men for mig blev det et akavet m de mellem socialrealismen og s det mere fantasy lignende univers.Jeg synes det var malplaceret, og jeg br d mig ikke om m den den be Denne bog havde jeg set frem til at l se, da jeg som altid var blevet fanget af den poetiske titel men ogs temaet Desv rre skuffede den voldsomt Selvom sproget var smukt havde det sammen med meget af det andet indhold passet bedre ind i en fantasybog.Jeg er ikke i tvivl om Lara Sch tzsack ville kunne skrive smukke og gode b ger, men for mig blev det et akavet m de mellem socialrealismen og s det mere fantasy lignende univers.Jeg synes det var malplaceret, og jeg br d mig ikke om m den den behandlede og n rmest oph jede emner som for eksempel spiseforstyrrelse og selvmord @READ DOWNLOAD ⚡ Und auch so bitterkalt Ø Dies ist die Geschichte von Lucinda Lucinda ist sch n, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern So hell und so sch n und gleichzeitig Lichtjahre entfernt Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu k nnen So sind Sterne eben Und manchmal fallen sie vom Himmel und vergl hen Einfach so so, i read this in one day, what means that it was very easy to read, but i really enjoyed the main characters and i even made a playlist out of the songs mentioned there pretty good book Ich war wirklich kurz davor dieses Buch zu zerrei en Das Thema was in dem Buch angesprochen wurde, fand ich ohne Zweifel ziemlich wichtig, aber wie es dann r ber gebracht wurde, war absolut unrealistisch, doch ab und zu waren die Handlungen und Gedanken an manchen Stellen auch wieder logisch und verst ndlich Ach, dieses Buch hat mich echt mit gemischten Gef hlen zur ck gelassen aber ich werde es definitiv nicht nochmal lesen Der Schreibstile hat mir nicht gefallen mal abgesehen von der 14 Ich war wirklich kurz davor dieses Buch zu zerrei en Das Thema was in dem Buch angesprochen wurde, fand ich ohne Zweifel ziemlich wichtig, aber wie es dann r ber gebracht wurde, war absolut unrealistisch, doch ab und zu waren die Handlungen und Gedanken an manchen Stellen auch wieder logisch und verst ndlich Ach, dieses Buch hat mich echt mit gemischten Gef hlen zur ck gelassen aber ich werde es definitiv nicht nochmal lesen Der Schreibstile hat mir nicht gefallen mal abgesehen von der 14 seitigen Papierverschwendung, wobei teilweise nur ein Wort auf einer Seite stand und auch sonst war es wirklich hart sich durch das Buch zu lesen Ich finde einfach, wenn man ber so ein Thema schreibt, dann doch bitte etwas professioneller und auch wirklich realistisch Nicht immer alle Tatsachen sch n reden, damit das Buch vielleicht doch noch ansprechender wirkt ber Und auch so bitterkalt habe ich schon einige negative Kritiken gelesen und war mir von daher nicht sicher, ob mir das Buch tats chlich gefallen k nnte Da es aber bereits im B cherregal stand und nicht allzu viele Seiten hatte, habe ich mich dann doch an die Geschichte herangewagt und ich muss zugeben, dass ich auch jetzt noch nicht so genau wei , was ich von dem Buch halten mag.Es ist sicherlich interessant, melancholisch und regt zum Nachdenken an, gleichzeitig fand ich die Geschichte a ber Und auch so bitterkalt habe ich schon einige negative Kritiken gelesen und war mir von daher nicht sicher, ob mir das Buch tats chlich gefallen k nnte Da es aber bereits im B cherregal stand und nicht allzu viele Seiten hatte, habe ich mich dann doch an die Geschichte herangewagt und ich muss zugeben, dass ich auch jetzt noch nicht so genau wei , was ich von dem Buch halten mag.Es ist sicherlich interessant, melancholisch und regt zum Nachdenken an, gleichzeitig fand ich die Geschichte auch wahnsinnig anstrengend, sodass ich immer wieder ein paar Pausen brauchte Dies liegt nicht nur an den Figuren, sondern auch am Schreibstil, der sich sehr eigenwillig liest Man muss zwar sagen, dass der Schreibstil sehr gut zu Lucinda passt, aber oftmals so wirr und holprig war, dass mir dieses Buch zu gro en Teilen keinen Spa gemacht hat Dennoch habe ich das Buch nicht abgebrochen, da ich trotz der vielen Schw chen einfach wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht Und da liegt dann auch das Problem, denn das Ende hat mir leider gar nicht gefallen Nat rlich ist es immer Geschmacksache, wie man das Ende eines Buches findet, allerdings ist dies in meinen Augen absolut nicht gelungen, da es f r mich einfach kein Ende war Es ist ein eher offenes Ende ohne irgendwelche L sungen Manchmal glaube ich sogar, dass die Autorin am Ende selbst auch keine L sung mehr fand und deswegen die Geschichte so schnell wie m glich abschlie en wollte Dabei m chte ich der Autorin jedoch nun nicht Ideenlosigkeit vorwerfen, ich glaube eher, dass die Thematik am Ende doch etwas zu schwer war.S mtliche Figuren waren zu gro en Teilen interessant, jedoch auch immer abweisend dem Leser gegen ber Man erf hrt zwar einiges ber die Personen, bekommt aber nicht das Gef hl, als d rfte man sie wirklich kennenlernen Gleichzeitig merkt man auch, dass in der Familie nahezu nichts mehr stimmt Sie leben in einem Haus, das immer mehr verf llt, die Eltern sprechen kaum noch miteinander und spielen sich oftmals gegenseitig aus und die beiden T chter Lucinda und Malina erscheinen alles andere als normal Lucinda leidet an Depressionen und einer Essst rung Sie zerst rt sich selbst und andere ohne es zu bemerken, hat st ndig gro e Angst und rei t ihre Mitmenschen mit in die Krankheit hinein So verlangt sie von ihrer j ngeren Schwestern Malina manchmal sehr gef hrliche Dinge, wie sich z.B nachts herauszuschleichen, um auf kaputten Br cken zu liegen oder schutzlos in der Dunkelheit umherzuwandern Obwohl Lucinda viel von ihren Mitmenschen abverlangt, gibt sie selbst nur wenig zur ck und m chte nicht an Therapien oder Besserung denken So hart es auch klingen mag, aber ich fand sie nicht sonderlich sympathisch Sicherlich hat dies viel mit ihrer Krankheit zu tun, allerdings sollte jegliches Verhalten, welches oftmals sehr egoistisch ist, nicht immer nur mit einer Krankheit zu entschuldigen sein Ihr Vater zieht sich dadurch immer mehr zur ck und glaubt immer noch an eine pl tzliche Heilung, ihre Mutter verzweifelt dagegen immer mehr und bricht mehrfach zusammen, was jedoch auch niemanden wirklich verwundert Kurz gesagt Diese Familie ist anstrengend und nicht unbedingt das, was man als Bilderbuchfamilie bezeichnen w rde.Das Problem bei diesem Buch, ist, dass man die Familienverh ltnisse wirklich gut kennen lernt, jedoch alles so derma en distanziert ist, dass ich dieses Buch gar nicht mehr als Lesespa , sondern als reine Arbeit angesehen habe Es ist anstrengend, es wirft unglaublich viele Fragen auf, jedoch erh ltman nur wenige Antworten und auch sonst wirkt dieses Buch komplett unfertig auf mich, was ich sehr bedauerlich finde.Das Cover selbst gef llt mir sehr gut, jedoch muss ich gestehen, dass ich hierbei zun chst allein am Titel und der Abbildung eher ein Thriller erwartet habe Allerdings finde ich das Cover dennoch gelungen, da die Position sehr gut zu Lucindas riskantem Lebensstil passt Die Kurzbeschreibung liest sich gut und ist ebenfalls gelungen Und auch so bitterkalt ist an sich wirklich eine gute Geschichte mit einem interessanten Plot, allerdings ist dieses Buch auch unglaublich anstrengend und wirkte an so vielen Stellen unfertig, sodass ich mich nie ganz auf die Geschichte und deren Figuren einlassen konnte F r diejenigen, die gerne mal zu einem Buch ber Depressionen greifen, ist dieses Buch sicherlich interessant, f r mich, die hierbei eine eher andere Geschichte erwartet hat, war dieses Buch dann doch an vielen Stellen zu schwerf llig und zu distanziert Von daher nur zu empfehlen, wenn man diese Thematik auch wirklich mag Dies ist die Geschichte von Lucinda Lucinda ist sch n, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern So hell und so sch n und gleichzeitig Lichtjahre entfernt Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu k nnen So sind Sterne eben Und manchmal fallen sie vom Himmel und vergl hen Einfach so H nsel und Gretel verliefen sich im Wald Es war so finster Und auch so bitterkalt.Auch Lucinda hat Dies ist die Geschichte von Lucinda Lucinda ist sch n, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern So hell und so sch n und gleichzeitig Lichtjahre entfernt Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu k nnen So sind Sterne eben Und manchmal fallen sie vom Himmel und vergl hen Einfach so H nsel und Gretel verliefen sich im Wald Es war so finster Und auch so bitterkalt.Auch Lucinda hat sich im Wald verlaufen Im Wald ihrer eigenen Traumlandschaft und Fantasiewelt, die sie sich gebaut hat und die sie immer, immer schwerer von der Realit t unterscheiden kann Tenebrien ist das Land, in das alle gehen, die nicht f r unsere Welt gemacht sind Die D nnh utigen, die Gl sernen, diejenigen, die zu viel verloren haben All die Narben, die wir auf dieser Welt bekommen haben, heilt das Tenebrische Meer Ein Wasser, das unvorstellbar tief und salzig ist und auf dem der K rper schwerelos treibt In Tenebrien schlafen wir alle nackt und in Eisb rfelle eingewickelt Sie hat den Drang nach ungeteilter Aufmerksamkeit, mit dem sie es ihrer Familie, vor allem ihren Eltern, nicht leicht macht Lucinda selbst spinnt sich ihre Pers nlichkeit zu einer Fantasiegestalt zusammen Sie will eine Muse sein, von allen angebetet werden kurz sie will einzigartig sein, der hellste Stern am Himmel.Und das ist sie auch, f r ihre Schwester Malina Malina himmelt Lucinda an, verg ttert sie Die Geschichte wird ebenfalls aus ihrer Sichtweise erz hlt Das sich alles um ihre gr ere Schwester dreht, st rt jedoch kein bisschen So ist es immer mit meiner Schwester, wenn sie geht, nimmt sie alle Farben mit sich Es ist geradezu faszinierend, wie Sch tzsack Lucinda durch Malina ein Gesicht gibt, Malina dabei aber eine Stimme bekommt, die trotz ihrer vermeintlichen Unscheinbarkeit eine wahre Wucht in sich tr gt Haupts chlich werden zwar Lucindas Probleme thematisiert, zu denen auch das Thema Essst rung geh rt, allerdings wird dadurch auch die Situation der kleinen Schwester in den Vordergrund gehoben Obwohl Malina ihre Schwester so sehr liebt, leidet sie auch furchtbar unter ihr Nur scheint sie es selbst nicht zu merken Und wer aufh rt zu tr umen, der stirbt Die Autorin hat das Buch mit ihrem wunderbaren Stil, schwerer Thematik und dem gekonnten Einsatz von Metaphern selbst zu einem leuchtenden, wie kraftvollen Stern gemacht Selten beeindruckt und ber hrt ein Buch so sehr wie Und auch so bitterkalt Eine Geschichte, die noch ewig nachhallt Sch n geschrieben aber traurig Versetzt einen in die weniger lustigen Momente der eigenen Teenie Jahre zur ck. Meine Gedanken zu dem Buch Die junge Berliner Autorin Lara Sch tzsack wagt sich mit diesem Jugendroman an das gro e Tabuthema Essst rung heran und erschafft auf gerade einmal 176 Seiten ein Drama, welches mich tief ber hrte, schockierte und auch immer wieder f r sprachlose Momente sorgte.Wir erfahren diese tragische Familiengeschichte aus Sicht der jungen dreizehnj hrigen Malina Sie sieht zu ihrer vier Jahre lteren Schwester Lucinda herauf, aber auf eine sch n fast erschreckende Art und Weise Meine Gedanken zu dem Buch Die junge Berliner Autorin Lara Sch tzsack wagt sich mit diesem Jugendroman an das gro e Tabuthema Essst rung heran und erschafft auf gerade einmal 176 Seiten ein Drama, welches mich tief ber hrte, schockierte und auch immer wieder f r sprachlose Momente sorgte.Wir erfahren diese tragische Familiengeschichte aus Sicht der jungen dreizehnj hrigen Malina Sie sieht zu ihrer vier Jahre lteren Schwester Lucinda herauf, aber auf eine sch n fast erschreckende Art und Weise Sie verg ttert sie und hebt sie auf einen Sockel Was ihre Schwester sagt und tut, ist richtig Alles dreht sich um Lucinda und was sie sagt, ist Malina Befehl Sie l sst sich von ihr steuern und lenken.Lucinda ist eine junge Frau, die ihren Weg im Leben sucht und bei dieser Suche auf Abwege ger t Sie l sst sich treiben, gibt sich ihrer eigenen Fantasiewelt Tenebrien hin, sieht sich selbst als angehende Muse, als Lichtwesen und verliert sich dabei haltlos Sie ist eine polarisierende Pers nlichkeit, spielt mit dem Leben, mit den Jungs, ist rebellisch und provozierend und str ubt sich gegen Regeln und Vorschriften Sie bemerkt dabei nicht, dass sie unter einer ausgepr gten Essst rung leidet und immer tiefer in den Strudel ger t, der sie hinabzurei en droht.Malinas und Lucindas Mutter Ina tritt meist mit einem herrischen, bestimmenden Ton und auf und niemand entgeht ihrem Laserblick Sie erscheint hart und unnachgiebig, aber es ist doch so sehr Schutzh lle f r sie, die vor lauter Verzweiflung weder ein noch aus wei Die eigene H rte h lt sie in der Realit t.Und dann w re da noch der Vater Frieder gebrochen durch das Matriarchat seiner Frau, wie Lucinda immer sagt Er scheint sich gerne weit weg zu w nschen, entflieht im Geiste an andere Orte, erscheint abwesend Er wei sich nicht zu behelfen Er versucht, die Familie zusammenzuhalten, tritt als Schlichter auf, scheitert wieder und zieht sich verzweifelt zur ck.Als der amerikanische Nachbarsjunge Jarvis Lucindas aktueller Freund sich das Leben nimmt, nimmt auch in der schon angeknacksten Familie die Trag die ihren Lauf Der Strudel scheint nicht mehr aufhaltbarLucinda ist in diesem Roman die Hauptfigur, sie nimmt alles f r sich ein Malina ist zwar die Erz hlerin, aber in der Familie eher untergeordnet Doch gerade f r sie ist die Situation tragisch Sie steht zwischen den St hlen, zwischen den Eltern und der Schwester Sie kann Jarvis ebenfalls nur aus der Ferne betrachten, denn er geh rt ihrer Schwester Sie muss mit erleben, wie ihre eigene Schwester mit der Magersucht k mpft, wie sich alle Sorgen um sie machen Doch Malina ist allein mit ihren Gedanken Ihre Schwester stellt sie unbeabsichtigt in den Schatten.Und wenn ich die Augen schlie e, kann ich ihn, kann ich Jarvis h ren, ganz nah an meinem Ohr fl stert er Strange little girl You are beautiful Seite 92 Mein pers nliches Fazit Und auch so bitterkalt ist ein starkes Werk, f r dass man sich viel Zeit nehmen muss, in dem man auch zwischen den Zeilen lesen muss Ein bedr ckendes Drama, dass emotional mitrei t und zudem durch seine sprachliche Eleganz und tiefgr ndig gezeichneten Figuren punktet.Realistisch gesehen h tte man in manchen Punkten sicher anders oder berhaupt gehandelt, aber dieses Werk ist kein Problem L sung Buch , hier geht es eher um die pers nlichen, zwischenmenschlichen Aspekte.Meiner ganz pers nlichen Einsch tzung nach w rde ich das Buch eher Jugendlichen ab 16 Jahren empfehlen Rezension 2014, Alexandrabuecherkaffee.de F r viele Kinder ist wohl das gr ssere Geschwister ein Vorbild, doch bei Malina geht das noch viel weiter Sie verg ttert Lucinda geradewegs, denn diese ist etwas ganz Spezielles Durch Malinas Augen lernen wir ihre grosse Schwester kennen Lucinda geh rt zu keiner Clique und beugt sich keiner Norm Sie kleidet sich wie und macht was sie m chte und scheint alles aus voller Inbrunst zu tun.Selten habe ich es erlebt, dass die erz hlende Protagonistin so wenig Platz einnimmt, doch genau so ist es a F r viele Kinder ist wohl das gr ssere Geschwister ein Vorbild, doch bei Malina geht das noch viel weiter Sie verg ttert Lucinda geradewegs, denn diese ist etwas ganz Spezielles Durch Malinas Augen lernen wir ihre grosse Schwester kennen Lucinda geh rt zu keiner Clique und beugt sich keiner Norm Sie kleidet sich wie und macht was sie m chte und scheint alles aus voller Inbrunst zu tun.Selten habe ich es erlebt, dass die erz hlende Protagonistin so wenig Platz einnimmt, doch genau so ist es auch im Alltag der Familie Lucinda bekommt alle Aufmerksamkeit, erst durch ihr extravagantes Benehmen, dann durch ihr gest rtes Essverhalten.Doch es gibt auch die dunklen Tage, an denen Lucinda weder sich noch die Welt ausstehen kann, w hrend denen sie sich ins Schneckenloch zur ckzieht und nicht herauszulocken ist.Die Familiensituation spitzt sich immer weiter zu Lucinda h lt sich an keine Regel, macht was sie m chte und st sst ihre Eltern und ihr Umfeld oft vor den Kopf Sie sammelt Erfahrungen mit Jungs, mit Alkohol und merkt wohl erst zu sp t, dass sie bei ihrer Gratwanderung langsam aber sicher das Gleichgewicht zu verlieren scheint Und auch so bitterkalt ist eine Hommage an eine grosse Schwester, an eine schillernde Pers nlichkeit, die in alle Richtungen berbordet Lucinda ist alles andere als ein 0815 Charakter und wahrlich kein einfacher Teenager So tat ich mich fters schwer mit ihren All ren und fragte mich, woher ihr Drang, immer im Mittelpunkt stehen zu m ssen, wohl kommen mag Antwort habe ich keine gefunden, denn die Familie scheint eigentlich intakt zu sein, nur verblassen sie allesamt neben einem so einnehmenden Menschen.Es gibt Schriftsteller, die f r eine nichtssagende Geschichte 500 Seiten verschreiben und es gibt einzelne Autoren, die es schaffen in knapp 180 Seiten ein Drama zu verpacken, das auch nach dem Zuklappen des Buches immer noch in einem nachhallt Lara Sch tzsack geh rt ganz sicher zur zweiten Gruppe.In Auch so bitterkalt zeigt sie so viele unterschiedliche Geischtspunkte, so dass auch ich manchmal irritiert, dann wieder fragend , bedr ckt oder betroffen inne halten musste.Ihre Geschichte, ihr Schreibstil ist anders, speziell und spricht wohl auch mit dem Tabu Thema Essst rung nicht die breite Masse an Doch es ist ein ungeschliffener Juwel in einer Nische des Buchmarktes.Fazit Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten hat Lucinda auch mich mit ihrer schillernden Pers nlichkeit gefangen genommen Auf gerade mal knapp 180 Seiten schildert Lara Sch tzsack eindringlich ein literarische hoch stehendes, manchmal irritierendes, sehr ehrliches und bewegendes Familiendrama, das einen nicht mehr so schnell losl sst.4.5 Sterne